• Selbstsabotage

    Hör auf dir selbst zu schaden!

Selbstsabotage

Was bedeutet Selbstsabotage eigentlich? Wer sich sabotiert, schadet sich selbst und zwar nicht absichtlich, sondern total unbewusst. Man hat das Gefühl, dass einem ständig Steine in den Weg gelegt werden und nichts will gelingen.

Eine unsichtbare Macht scheint unsere Pläne zu durchkreuzen. Es ist wie verhext. Das was wir uns vorgenommen haben klappt einfach nicht, so sehr wir es auch versuchen und wollen. Das Ziel, das wir anstreben ist einfach nicht zu erreichen.

Meistens geben wir anderen oder den Umständen die Schuld, dass wir Pech im Leben haben. Die gemeine, böse, ungerechte Welt ist gegen uns. Wenn dir auffällt, dass du mal wieder den anderen oder dem verflixten Schicksal die Schuld gibst und dich fragst: “Warum immer ich?”, ändere mal die Perspektive.

Schau dir die Situation genau an und überlege, was dahinter stecken könnte. Kommt dir die Situation irgendwie bekannt vor? Könntest du evtl. irgendwas damit zu tun haben? Lasse diese Möglichkeit einfach mal zu! Sehr wahrscheinlich läuft bei dir ein Selbstsabotageprogramm.

Sabotageprogramme sind ins Unterbewusstsein eingebrannte Glaubenssätze die verhindern, dass wir Erfolg haben. Die Folge sind widrige Situationen, die sich ständig wiederholen. Immer wieder der falsche Partner, immer wieder Mobbing, immer wieder Geldprobleme, immer wieder Ärger mit den Vorgesetzten und und und.

Leider ziehen wir durch unsere negativen Glaubenssätze unbewusst genau das an, was wir nicht haben wollen. Das sind zum Beispiel Menschen, die uns verletzen oder Situationen, die uns regelmäßig zur Verzweiflung bringen. Dinge die einfach nicht klappen wollen.

Das Unterbewusstsein ist nicht logisch. Hier ist eine Überzeugung oder eine Erfahrung gespeichert und jetzt versucht das Unterbewusstsein uns entweder zu beschützen oder unsere Überzeugungen zu bestätigen.

Wenn du sagst: “Das kann ich nicht!” dann wirst du es auch nicht können. Wahrscheinlich wirst du es gar nicht erst versuchen. Aber selbst wenn – es wird dir nicht gelingen und dann hast du die Bestätigung dafür. “Siehst du, ich hab’s ja gleich gewusst!”

In diesem Fall nimmst du das ganz bewusst wahr. Aber es kann auch sein, dass du dir dieser Überzeugung gar nicht bewusst bist und dann wunderst du dich, warum dir nichts gelingt oder du kommst gar nicht erst auf die Idee, etwas auszuprobieren.

Ist man von einem Menschen mal sehr stark verletzt worden und hat das nicht gut verarbeitet, wird im Unterbewusstsein ein entsprechender Glaubenssatz verankert.

Angenommen dein Partner/deine Partnerin hat dich betrogen. Wenn dich das sehr tief getroffen hat, können folgende Überzeugungen entstehen: “In Beziehungen wird man nur verletzt”, “alle Männer/Frauen sind untreu” oder “ich kann niemandem vertrauen”.

Um dich vor einer weiteren Verletzung zu schützen, wird das Unterbewusstsein dafür sorgen, dass du dich nicht wieder auf eine neue Beziehung einlassen wirst. Ab einem bestimmten Punkt wirst du einen Rückzieher machen oder durch dein Verhalten den potenziellen neuen Partner vergraulen.

Oder du ziehst die untreuen Exemplare an, weil du ja überzeugt davon bist, dass es nur solche gibt. Unser Unterbewusstsein ist nun bestrebt, diese Meinung mit Beweisen zu untermauern.

Das haben wir dem Gesetz der Anziehung zu verdanken. Das, worauf wir uns fokussieren und was in unserem Unterbewusstsein eingemeißelt ist, bekommen wir. Deshalb sollte man unbedingt an seinen negativen Glaubenssätzen arbeiten und sich nicht ständig mit unguten Gedanken und Problemen beschäftigen.

Vielleicht bist du in einem Elternhaus aufgewachsen, in dem die Meinung “Geld verdirbt den Charakter” vertreten wurde. Wenn dein Unterbewusstsein davon überzeugt ist, dass Geld schlecht für dich ist, wird es dafür sorgen, dass du um Himmels Willen nicht zu viel davon besitzt.

Und so gibt es viele, viele Glaubenssätze, die dafür sorgen können, dass du deine Ziele einfach nicht erreichst, egal wie sehr du dich anstrengst. Die gute Nachricht ist: Deine negativen Glaubenssätze und Selbstsabotageprogramme können aufgelöst werden. Die bequemste Methode, die ich kenne sind die binauralen Beats.

Wir alle haben einen Wunschbaum.

Es sind unsere Glaubenssätze!

Binaurale Beats

Als ich mit dem Programm Selbstsabotage anfing, (das im übrigen auch noch die Themen Loslassen, Selbstheilung und Selbstermächtigung beinhaltet) hatte ich die Situation, dass ich Stress und Hektik anzog wie ein Magnet. Beruflich als auch privat.

In meinem Job gibt es ständig Termine einzuhalten. Das ist im Rahmen meiner Arbeitszeit durchaus machbar. Es verging aber wirklich kaum ein Tag, an dem nichts Unvorhergesehenes dazu kam.

Entweder streikte der Computer oder funktionierte nur in Zeitlupe, es gab Kollegen, Kunden oder Telefonate die mich aufhielten, es kam mal wieder eine offizielle Änderung, deren Umsetzung viel Zeit erforderte und so weiter. So kam ich regelmäßig in Zeitdruck.

Im privaten Bereich war ich nie pünktlich. Ich konnte machen was ich wollte, ich kam immer zu spät. Oft war ich selbst schuld, weil ich einfach nicht zeitig genug aufbrach. Doch selbst wenn ich wirklich rechtzeitig startete kam etwas dazwischen.

Entweder klingelte das Telefon, ein LKW stand quer auf der Straße, Baustellen mit roten Ampeln oder sonstige Missgeschicke – irgendetwas war immer. Es fiel mir schon sehr stark auf, dass ich solche Situationen geradezu anzog.

Nachdem ich ungefähr 4 Wochen mit dem Loslass-Programm gearbeitet hatte, bemerkte ich die ersten Veränderungen. Ich setzte mich nicht mehr so unter Druck und wurde viel entspannter und gelassener. Das war eine unglaubliche Erleichterung und half mir sehr.

Streikte der Computer, machte ich etwas, dass auch ohne die Technik zu erledigen war. Anstatt meine Zeit mit Herumlamentieren oder vergeblichem Warten auf den Rechner zu vergeuden, machte ich etwas Sinnvolles. Ich ließ mich einfach nicht mehr ärgern und blieb gelassen.

Inzwischen kommt es nur noch ab und zu vor, dass unvorhergesehene Dinge daher kommen und wenn, dann bleibe ich ruhig und gelassen und lasse mich davon nicht stressen. Wahnsinn. Allein dieses Ergebnis ist für mich ein Segen.

Seitdem geht alles viel leichter und ich komme meinen Zielen Schritt für Schritt näher. Für mich ist es schon ein großer Erfolgt, dass ich meine Ziele inzwischen überhaupt kenne und mir sicher bin, dass ich sie auch erreiche.

Binaurale Beats
Das geht nicht

Das geht nicht

Eine weitere Hürde ist ja oft die Umsetzung. Manchmal weiß man zwar was man will, traut sich aber nicht wirklich ran. Entweder weil man unterbewusst Angst hat, es nicht zu schaffen oder einfach keine Chance sieht, wie man dahin kommen soll.

Dann finden sich immer sehr plausible Ausreden wie: “Das geht ja nicht, weil…”, “die anderen bzw. das Schicksal sind schuld” oder “das mache ich später”. Ich hatte jede Menge Gründe, warum ich Dinge nicht ändern konnte.

Es war ja ganz klar, dass ich unschuldig war, wenn etwas dazwischen kam, sobald ich Dinge in Angriff nehmen wollte. Und was konnte ich denn dafür, dass nichts klappte?

Durch das Video von Andreas Bernknecht zum Thema Selbstsabotage hatte ich das erste Mal ein AHA-Erlebnis und die Erkenntnis, dass ich vielleicht doch etwas für die ganzen Hindernisse und Stolpersteine auf meinem Weg konnte. Interessant!

Bist du auch in einer solchen Situation? Passiert dir immer wieder dasselbe? Oder kommst du nicht vorwärts und hast das Gefühl, alles hat sich gegen dich verschworen? Dann schau dir unbedingt das Video von Andeas an!

Vergebung

Vergeben hat viel mit Loslassen zu tun. Den ganzen Groll, manchmal auch Hass loslassen. Solche Emotionen binden wahnsinnig viel Energie, die dann für die positiven Dinge des Lebens fehlen. Herrschen Wut, Groll und Hass vor, ist kein Platz mehr für Liebe und Freude.

Die schönen Dinge des Lebens können dann gar nicht mehr wahrgenommen werden. Wir müssen nicht immer nur anderen vergeben, sondern oft auch uns selbst. Schuldgefühle können uns kolossal blockieren und sind eine große Belastung.

Klar, es kommt darauf an, um was es geht, das man verzeihen soll. Es ist ein großer Unterschied, ob es Dinge sind, die einfach “nur” unseren Stolz verletzt haben, oder ob es sich um Gewalttaten handelt.

Letzteres zu verzeihen, wäre sicher die Königsdisziplin und das meine ich hier gar nicht. Ich meine alles, was unseren Stolz verletzt hat oder uns vermeintlich das Leben schwer gemacht hat.

Ob es nun Worte waren, die uns sehr verletzt haben, jemand hinter unserem Rücken etwas getan hat, um uns zu schaden oder etwas verhindert hat, das wir gerne gehabt oder erlebt hätten.

Fehlende Zuneigung der Eltern oder die Bevorzugung der Geschwister, Ungerechtigkeiten – es gibt Vieles, das man verzeihen könnte oder sollte. Hier hilft es, mal die Sache aus einer anderen Perspektive zu betrachten:

Was ist das für ein armer Mensch, der es nötig hat, mir zu schaden, weil er vielleicht neidisch oder eifersüchtig auf mich ist? Er muss schon ein armseliges Leben führen, wenn er das nötig hat!

Und wie schlimm muss es für Eltern sein, keine Gefühle zeigen zu können? Was ist mit diesen armen Menschen passiert? Was haben sie erlebt? Oft reicht es zu verstehen, was eigentlich dahinter steckt, wenn andere uns verletzen.

Meistens sind wir persönlich gar nicht gemeint. Diese Menschen sind zu bedauern, denn sie kommen mit ihrem Leben nicht klar und sind wütend und neidisch auf die Menschen, denen es offensichtlich besser geht. Diesen Menschen sollten wir nicht grollen, sondern Mitgefühl haben.

Kein Mitleid, aber Mitgefühl. Sie sind zu bedauern und wir sollten uns klar sein, dass wir ihnen einen großen Gefallen tun, wenn es uns wegen ihnen schlecht geht.

In solchen Fällen ist es ziemlich leicht, zu verzeihen und vor allem loszulassen, wenn wir erkennen, wie bedauernswert sie sind. Es ist doch wirklich traurig, wenn die einzige Freude darin besteht, dafür gesorgt zu haben, dass es anderen auch schlecht geht, oder?

Häufig gibt es Probleme mit den Eltern. Vielleicht hattest du kein liebevolles Zuhause oder hast dich gegenüber deinen Geschwistern benachteiligt gefühlt. Auch hier lohnt es sich, mal hinter die Kulissen zu schauen.

Was haben deine Eltern erlebt? Wie sind sie aufgewachsen? Können sie überhaupt wissen, was es bedeutet ein behütetes, liebevolles Zuhause zu haben?

Wenn die Eltern deine Geschwister bevorzugt haben frage dich: Ist das wirklich so? Was steckt dahinter? Wie habe ich mich gegenüber meinen Eltern verhalten?

Möglicherweise haben die Eltern das gar nicht gemerkt und verstehen nicht, warum du ihnen böse bist. Vielleicht kann man durch ein Gespräch die Fronten glätten.

Auch hier hilft das Set “Loslassen, Fremd- und Selbstsabotage, Selbstheilung und Selbstermächtigung”.

Verzeihung

Webinar Andreas Bernknecht

Ein sehr informatives Webinar zu den Themen Unterbewusstsein, Glaubenssätze, Ziel finden, binaurale Beats usw.

Willenskraft

Willenskraft stärken – Dinge endlich anpacken!

Ziel finden und erreichen