Glücklich sein

Aber wie?

Finde dein Glück

Diese Seite ist entstanden, um dich zu motivieren, dein Leben selbst in die Hand zu nehmen. Denke nicht, dass du dem Schicksal hilflos ausgeliefert bist. Es ist immer möglich, etwas zu verändern, auch wenn du es dir im Moment vielleicht noch gar nicht vorstellen kannst.

Unsere wahre Aufgabe ist es, glücklich zu sein (Dalai Lama)

Also schau dich hier um und nehme deine wichtigste Lebensaufgabe in Angriff! Lass dich inspirieren und motivieren! Viel Spaß!

Glücklichsein lernen

Kann man Glücklichsein wirklich lernen? Gute Frage. Meine Antwort darauf ist: ja. Glücklich zu sein ist eine Lebenseinstellung. Es gibt Menschen, die sind nie glücklich. Da gibt es immer einen Grund, der das Glücklichsein verhindert.

Interessant dabei ist: Der Grund sind immer die Anderen oder die Umstände. Wenn du nicht glücklich bist, kannst du das ändern. Ja, das geht! Im Prinzip sind es 7 einfache Schritte, die du gehen musst. Das Problem ist: Sie sind zwar einfach, aber nicht leicht!

Wir sprechen hier von Selbstreflektion und Arbeit an sich selbst. Wenn du den Mut hast, auch mal hinter die Kulissen zu schauen und bereit bist zu überlegen, inwiefern du selbst an bestimmten Situationen einen Anteil hast, kannst du dein Leben total verändern und du wirst glücklich, erfolgreich und zufrieden sein.

Das Stichwort heißt: Eigenverantwortung. Was das ist und wenn es dich interessiert, wie du in nur 7 Schritten dein Leben ändern kannst, dann lese hier weiter:

Der Unterschied zwischen glücklichen und unglücklichen Menschen

Der grundsätzliche Unterschied zwischen glücklichen und unglücklichen Menschen ist die innere Einstellung. Das sind Überzeugungen, die tief in unserem Unterbewusstsein verankert sind. Sie bestehen aus unbewussten Gedanken, sogenannten Glaubenssätzen.

Diese Glaubensätze können positiv oder negativ sein und sie sind sehr, sehr mächtig. Negative Glaubenssätze sorgen für Angst, Unsicherheit, Selbstzweifel oder Resignation. Das sind die großen Blockaden, die dafür sorgen, dass nichts klappt. Dann hast du immer nur Pech im Leben.

Auf der anderen Seite können positive Glaubenssätze geradezu Berge versetzen und wir erreichen alles, was wir wollen. Unsere inneren Überzeugungen können unser Leben also sehr negativ, aber auch sehr positiv beeinflussen. Je nachdem, welche Glaubenssätze in uns abgespeichert sind.

Typische negative Glaubenssätze sind zum Beispiel:

  • Ich kann das nicht.
  • Das habe ich nicht verdient.
  • Ich bin es nicht wert.
  • Ich muss immer perfekt sein.
  • Das wird sowieso nicht funktionieren.
  • Ich bin ein Versager.
  • Geld ist schmutzig.

Mit so einem Gedankengut kannst du nicht glücklich werden. Es ist auch nicht möglich, mit einer solchen Lebenseinstellung Erfolg zu haben. Damit traut man sich nichts zu, erlaubt sich schon gar nicht, erfolgreich zu sein und man wird bei der ersten Schwierigkeit aufgeben.

Das Gemeine daran ist, dass wir oft gar nicht wissen, welche Glaubenssätze wir abgespeichert haben, denn sie sind uns größtenteils gar nicht bewusst.

glücklich-unglücklich
Selbsstsabotage

Negative Glaubenssätze ändern

Das Gute ist, das wir unsere Glaubenssätze positiv verändern können, ohne dass wir wissen müssen, welche negativen Glaubensätze wir haben! Ich habe mich intensiv mit diesem Thema beschäftigt.

Ich habe viele, viele Bücher gelesen und Seminare besucht. Ich habe gelernt, dass man positive Affirmationen braucht. Das sind optimistische Sätze, die man sich vorsagt. Zum Beispiel: “Alles wird gut” oder “ich schaffe das”.

Grundsätzlich ist das auch genau richtig, es ist aber überhaupt nicht so einfach und ziemlich mühsam. Denn es reicht einfach nicht, sich irgendwelche Sätze vorzusagen, die das eigene Bewusstsein sofort als unwahr identifiziert.

Stell dir folgende Situation vor: Du findest dich nicht besonders attraktiv. Jetzt schaust du in den Spiegel und sagst: “Ich bin schön”. Was passiert jetzt? Ich sage dir, wie es mir ergangen ist: Ich musste lachen. Es ist ja schön, wenn ich etwas zum Lachen habe, aber geholfen hat mir das nicht. Warum? Weil ich es mir einfach nicht glauben konnte.

Es gehört nämlich noch mehr dazu, seine Glaubenssätze umzuprogrammieren. Diese Sätze müssen im Unterbewusstsein ankommen. Und das geht nicht einfach so. Du musst es dir vorstellen und du musst es fühlen. Das Fühlen ist der Schlüssel zum Unterbewusstsein.

Am besten funktioniert es über Meditation. Über die Meditation kommst du in den Thetazustand. Das ist ein Frequenzbereich im Gehirn, der für tiefe Entspannung sorgt. Dann kommt man auch ins Unterbewusstsein.

Mein Problem war, dass ich zwar theoretisch ganz genau wusste, was zu tun ist, aber ich konnte es einfach nicht umsetzen. Meditieren war nichts für mich, obwohl ich es wirklich versucht habe.

Aber ich konnte einfach nicht “nichts” denken und meine Gedanken vorüberziehen lassen. Dank einer Freundin bin ich dann ganz zufällig auf die Lösung gestoßen.

Binaurale Beats

Die Lösung für mich waren die binauralen Beats von DM-Harmonics. Binaurale Beats sind Töne, die über einen Kopfhörer übermittelt werden. Rechts und links kommen unterschiedliche Frequenzen an, die sich nur minimal unterscheiden. Dies sorgt dafür, dass unser Gehirn in den Alpha-, Theta- oder sogar in den Deltazustand kommen kann. Also in unterschiedliche Entspannungszustände.

Die binauralen Beats von DM-Harmonics können aber noch viel mehr, denn hier kommt zusätzlich noch die DMH-Methode zum Einsatz. Zuerst wird das Gehirn in einen Entspannungszustand versetzt, dann kommen über eine ganz spezielle Technik positive Affirmationen dazu. Einfach genial. Und das Beste ist: Es ist total angenehm und ich freue mich jeden Tag darauf.

Vermutlich kannst du dir das jetzt nicht wirklich vorstellen. Wenn dich das Thema “Glaubenssätze positiv verändern” interessiert, dann empfehle ich dir unbedingt das kostenfreie 3-teilige Webinar von Andreas Bernknecht.

Er ist der Entwickler dieser genialen Methode und stellt alles in dem Webinar sehr, sehr anschaulich und verständlich dar. Er erklärt was das Unterbewusstsein ist, wie unsere Glaubenssätze entstehen und warum es so schwer ist, die fest verankerten Glaubensmuster wieder zu verändern.

Er zeigt dir, was es mit den binauralen Beats auf sich hat, wie sie funktionieren und was sie bewirken. Er erklärt die DMH-Methode und warum sie so wirksam ist. Also schau dir das Webinar an – es lohnt sich! Es kostet dich nur ein wenig Zeit.

Ich finde es unglaublich, was man da alles lernt und du wirst einige AHA-Erlebnisse haben. Ich hätte mir sehr viel Zeit und Geld sparen können, hätte ich es früher gesehen. Außerdem bekommst du eine Audio-Datei mit den Beats geschenkt und kannst dadurch mal ausprobieren, ob das was für dich sein könnte.

Es gibt verschiedene Programme mit den Beats und aufgrund des Webinars habe ich mich dafür entschieden, so ein Programm mal auszuprobieren. Ich bin inzwischen so überzeugt davon, dass ich bereits mit einigen Programmen gearbeitet habe und immer noch arbeite. Falls es dich interessiert – hier habe ich meine Erfahrungen beschrieben, die ich bisher gemacht habe:

Binaurale Beats
Selbstliebe

Selbstliebe

Selbstliebe ist ein sehr schönes, aber auch sehr, sehr wichtiges Thema. Vielleicht sogar das Wichtigste überhaupt. Als erstes musst du dich selbst lieben und wertschätzen, bevor du Liebe und Wertschätzung auch anderen Menschen entgegenbringen kannst.

Oft wird die Eigenliebe mit Selbstverliebtheit, Eitelkeit oder Egoismus verwechselt. Das hat damit aber überhaupt nichts zu tun. Wer sich selbst liebt, akzeptiert sich so, wie er ist, mit all seinen Stärken und Schwächen, allen Ecken und Kanten.

Dann braucht man keine Bestätigung von außen und muss niemandem etwas beweisen. Erst wenn du dich selbst liebst, kannst du dich selbst reflektieren, kannst deine Fehler oder Schwächen ganz ehrlich eingestehen und dich daraufhin auch weiterentwickeln.

Dann fühlen wir uns nicht ständig angegriffen, können gut mit Kritik umgehen und suchen die Fehler nicht immer nur bei den Anderen. So haben wir eine ganz andere Basis, mit unseren Mitmenschen umzugehen.

Selbstliebe hat auch mit Selbstvertrauen, sich etwas zutrauen zu tun. Dann wirst du alles schaffen, was du dir vorgenommen hast, weil du an dich glaubst. Die Gewissheit, dass du gut genug bist, dass du es kannst und es verdient hast, wird dich zum Erfolg führen. Egal, was andere sagen.

Erst wenn du dich selbst liebst, kannst du auch andere lieben. Das gilt für die Liebe in der Partnerschaft, aber auch für die Nächstenliebe. Dann geht es dir gut, du bist rundum zufrieden und kannst auch andere wertschätzen.

Es gibt keinen Grund mehr neidisch auf andere zu sein, weil es denen vermeintlich besser geht. Wie friedlich könnte die Welt sein, wenn jeder sich selbst lieben würde!

Was meinst du – fehlt es dir an Eigenliebe und Selbstvertrauen? Auch hier können dir die binauralen Beats von DM-Harmonics helfen:

Macht Geld glücklich?

Macht Geld glücklich? Ja und nein. Wir leben in einer materiellen Welt und demzufolge brauchen wir Geld. Wir benötigen Geld für unseren Lebensunterhalt. Für die ganz alltäglichen Dinge.

Wir brauchen ein Dach über dem Kopf, etwas zu essen, Kleidung, Körperpflegeartikel und und und. Wenn wir das Geld für diese ganz banalen Dinge nicht haben, plagen uns große Sorgen und wir sind mit Sicherheit nicht glücklich.

Es darf auch ruhig ein bisschen mehr Geld sein. Dann können wir uns den ein oder anderen Traum erfüllen und fühlen uns generell gut abgesichert. Betrachten wir die Sache so, macht uns Geld also durchaus glücklich. Aber es gibt natürlich auch die andere Seite: Denn Geld allein ist keine Garantie für’s Glücklichsein. Da gehört schon etwas mehr dazu.

Um glücklich zu sein brauche ich in erster Linie Zufriedenheit. Muss ich dafür reich sein? Nein. Wenn ich gesund bin, eine tolle Familie und Freunde habe, mir meine Arbeit Spaß macht und ich Zeit für ein Hobby habe, das mir Freude macht, reicht das völlig aus. Klingt nicht sehr spektakulär, ist aber im Prinzip alles, was wir brauchen, um glücklich zu sein.

Reichtum

Achtsamkeit

Was bedeutet Achtsamkeit? Im Hier und Jetzt sein. Das hast du bestimmt schon mal gehört. Aber warum ist das so wichtig? Wir verpassen einen Großteil unseres Lebens, weil wir meistens mit unseren Gedanken ganz woanders sind. Entweder wir beschäftigen uns mit der Vergangenheit oder mit der Zukunft.

Wir ärgern uns oft über vergangene Geschehnisse und grübeln darüber nach, warum wir etwas getan haben, etwas nicht getan haben, warum jemand anderes uns etwas angetan oder etwas nicht für uns gemacht hat.

Darin können wir uns sooo lange aufhalten, dass wir vergessen unser Leben jetzt zu leben! Anstatt an frühere Erlebnisse oder Fehler zu denken und in unangenehmen Gefühlen zu baden, sollten wir nach vorne schauen!

Aber auch der Blick nach vorne ist nicht immer gut. Ist es eine gute, hoffnungsvolle Zukunftsvision, ist das in Ordnung und hilfreich. Aber wie oft quälen uns sorgenvolle und ängstliche Gedanken in Bezug auf später? Wenn du mit deinen Gedanken genau hier bist, in diesem, jetzigen Moment, dann tut das einfach gut. Einfach das tun, was jetzt gerade dran ist. Dann hört das Grübeln auf.

Hast du schon mal gesagt: Das mache ich morgen? Vergiss es. Meistens macht man es dann nie. Es sei denn, du hast dir für dein morgiges Vorhaben einen festen Termin eingetragen. Ansonsten ist das Verschieben auf morgen nur eine leere Phrase. Nicht ernst gemeint. Was ist denn morgen? Dann sagst du: Das mache ich morgen…

Die Gegenwart zählt. Im Jetzt sein mit all seinen Sinnen. Nicht nur körperlich, sondern auch mit deiner ganzen Aufmerksamkeit. Jetzt passiert das Leben. Genau jetzt. Genieße diesen Augenblick. Nehme ganz genau wahr, was du gerade tust, fühlst, siehst, riechst, schmeckst und hörst.

Konzentrierst du dich nur auf diesen einen Moment, kreisen die Gedanken nicht mehr sorgenvoll in der Zukunft oder trauernd und bedauernd in der Vergangenheit. Bist du achtsam und gerade im Hier und Jetzt, dann hörst du auch auf, alles und jeden zu bewerten.

Ich habe es ausprobiert und war überrascht von dem Ergebnis: Putzen ist nicht gerade meine Leidenschaft. Oft habe ich diese unliebsame Tätigkeit mit trüben Gedanken angereichert, darüber nachgedacht, wie blöd dieses Geputze und Geschrubbe ist und das ich doch viel lieber etwas anderes täte.

Dann habe ich es ganz bewusst einmal anders gemacht. Ich habe mich einfach ganz auf die Tätigkeit konzentriert. Einen Schritt nach dem anderen abgearbeitet und bin ganz fokussiert meiner immer noch unliebsamen Tätigkeit nachgegangen. Ohne innerlich zu fluchen und zu lamentieren. Daran habe ich überhaupt nicht gedacht, weil ich so konzentriert war. Das faszinierende Ergebnis: Ich war viel schneller fertig und hatte total gute Laune!

Wir müssen uns nicht immer in Achtsamkeit üben. Aber es tut einfach gut, sich mehrmals am Tag daran zu erinnern, mal innezuhalten und darauf zu achten, was man gerade tut, wie es sich anfühlt usw. Gewöhne dir doch zum Beispiel an, ganz bewusst zu duschen. Ganz bewusst wahrzunehmen, wie angenehm es ist, das warme Wasser auf der Haut zu spüren. Einfach mal ein paar Minuten nichts denken und einfach genießen.

Solche kleinen Wohlfühl-Momente kannst du täglich immer wieder in deinen Tag einbauen. Ich habe mir dafür feste Rituale erschaffen. Das Duschen ist eines davon. Ich habe mir auch angewöhnt, mich auf das Essen zu konzentrieren. Wie schmeckt es? Wie riecht es? Ich genieße jeden Bissen und bin dankbar, dass ich mich jeden Tag satt essen darf.

Wenn ich spazieren gehe, nehme ich mir immer wieder die Zeit stehen zu bleiben und einfach nur zu sein. Die Geräusche wahrzunehmen, die Natur zu sehen, den Wind oder die Sonne zu spüren. Ich kann es nur empfehlen. So kannst du dir jeden Tag sehr, sehr schöne Glücksmomente schaffen, in denen du dich wohlfühlst und der ganze Alltagsstress verschwindet. So kannst du Kraft und Ruhe tanken, bist ausgeglichener und tust etwas für deine Gesundheit.

Glücksmomente

Eine große Hilfe, um sich bewusst zu machen, wie gut es einem geht, ist Dankbarkeit. Wenn du für das, was du hast dankbar bist, weißt du seinen Wert zu schätzen. Deshalb empfehle ich dir, deine kleinen und großen Glücksmomente zu sammeln.

Wenn du möchtest, bastelst du dir das Behältnis für deine Glücksmomente selbst. Nimm zum Beispiel ein größeres Schraubglas und gestalte es nach deinen Wünschen. Beklebe oder bemale es, binde ein Schleifchen darum, was auch immer. Du kannst auch einen Karton hübsch zurecht machen. Wichtig ist, dass es schön aussieht und dir gefällt.

Sobald dir ein Glücksmoment bewusst wird oder dir etwas einfällt, für das du dankbar bist, schreibst du das auf einen Zettel oder ein Kärtchen. Diese Zettel oder Kärtchen sammelst du in dem Glas oder Karton. Du kannst auch eine Eintrittskarte, Kinokarte oder ein Konzert-Ticket rein tun, wenn dir das dazugehörige Erlebnis Glücksmomente beschert hat.

Es gibt so viele kleine Dinge, die glücklich machen. Schreibe sie auf und ab damit in die Sammlung. An Weihnachten, am Jahresende, Geburtstag oder einfach wenn dir danach ist, kannst du dir die Zettel wieder durchlesen und dich an diese wunderschönen Glücksmomente erinnern.

Wenn das Glas oder der Karton voll ist, kannst du die Zettel und Tickets in ein Glücks-Album kleben, wenn du willst. Mit dieser einfachen Methode wird dir erst einmal bewusst, wie viele schöne Momente es in deinem Leben gibt und wie schön dein Leben ist! Und denke immer wieder daran: Genieße die kleinen Dinge im Leben und du hast jede Menge Glücksmomente!

Glücksmomente
Verzeihung

Vergebung

Auch eine ganz wichtige Sache, wenn du glücklich sein willst. Dann solltest du alte, vergangene Themen loslassen. Ja, es gibt Dinge, die sind unverzeihlich und trotzdem solltest du versuchen, damit abzuschließen. Du wirst es sicher nicht vergessen, aber finde einen Weg, deinen Frieden damit zu machen! Denn der Einzige, den du damit bestrafst und schadest, wenn du Groll oder Hass in dir hast, bist du selbst! Denn all diese negativen Gefühle richten sich einzig und alleine gegen dich!

Wir machen in unserem Leben leider nicht nur gute Erfahrungen. Ob es die engsten Verwandten, Freunde, Partner oder Kollegen sind, in jeder Beziehung kann es Verletzungen geben. Manche sind unbeabsichtigt, manche ganz bewusst und gezielt. Aber egal was es ist, wir müssen einen Weg finden, das Geschehene zu akzeptieren und abzuhaken.

Mit Ungerechtigkeit können wir alle nur sehr schwer umgehen. Am liebsten würden wir uns rächen und dem anderen auch weh tun. Aber damit schaden wir nur uns selbst. Wenn dir jemand etwas Schlimmes angetan hat, ist das sein Anteil an der Geschichte. Das kannst du nicht beeinflussen.

Aber wie du damit umgehst, ist deine Entscheidung. Mache dir klar, dass innerer Groll selbstzerstörerisch ist. Er schadet nur dir, nicht dem Anderen! Im Gegenteil. Wenn der Andere dir absichtlich weh getan hat, wird es ihm vielleicht sogar eine große Genugtuung sein, wenn es dir weiterhin schlecht geht.

Vergeben heißt nicht vergessen, aber die Sache kann einen Abschluss finden und du wirst nicht mehr darunter leiden. Du hast die Macht, das zu entscheiden. Nur du kannst dich aus den zerstörerischen Fängen des Grolls befreien, sonst niemand. Es ist ein Entschluss für dich, deine Gesundheit und dein Glück. Vergebung ist Balsam für deine Seele!

Du kannst diese Entscheidung noch heute treffen: Ich verzeihe Person X alles, was sie mir angetan hat. Es ist eine machtvolle Entscheidung! Natürlich ist es schwer, das nur mit dem bewussten Willen zu tun. Und ich höre schon, wie du sagst: “Das ist leicht gesagt, aber wie soll das gehen? Ich kann so etwas Schlimmes nicht verzeihen!”

Deshalb lege ich dir auch hier die binauralen Beats ans Herz. Sie werden dir einen sehr, sehr wertvollen Dienst erweisen. Es handelt sich um das Set “Loslassen, Fremd- und Selbstsabotage”. Hier wird das Unterbewusstsein angewiesen, alles, was dich verletzt und dir schadet loszulassen. Dann fällt das Verzeihen sehr viel leichter.

Außerdem gibt es noch ein wundervolles Youtube-Video, das ich dir zu diesem Thema empfehlen möchte. Es ist eine wunderschön erzählte Geschichte und ich denke, du kannst darin sehr viel Wertvolles für dich finden.

Kurze Anmerkung: Es dauert einen kurzen Moment, bis der Ton anfängt und zwischendrin ist die Musik etwas zu laut. Mich stört es nicht und ich finde das Video wunderschön. Es liegt bei dir, ob du es anschauen möchtest.

Den Tag revue passieren lassen

Ein wunderschönes Ritual für den Abend. Lege dich entspannt hin und lasse den Tag nochmal revue passieren. Auch wenn es kein perfekter Tag war und du dich vielleicht über etwas geärgert hast – meistens findest du trotzdem ein kleines Highlight.

Vielleicht hattest du eine nette Begegnung, eine Situation in der du dich besonders wohlgefühlt hast oder es gab etwas zu lachen. Wer oder was hat dir heute gut getan? Was hat dir gefallen? War es ein gutes Essen? Ein entspannter Spaziergang? Hat etwas besonders gut geklappt?

Es gibt so viele Dinge, die uns positiv auffallen können, wenn wir darauf achten. Wofür bist du heute besonders dankbar? Wenn du das jeden Abend machst, kommst du mit guten Gefühlen in den Schlaf – gibt es etwas Besseres? Du stellst damit schon die Weichen für einen guten nächsten Tag.

In diesem Sinne wünsche ich dir noch viele gute, glückliche Tage, Wochen, Monate und Jahre. Entscheide dich für dein Glück! Ich habe dir hier viele Anregungen gegeben und dir Wege aufgezeigt. Aber gehen musst du selbst, das kann dir niemand abnehmen!

Du weißt ja: Auch 1.000 Meilen fangen mit dem ersten Schritt an. Also leg los, es gibt viel zu tun – du schaffst das! Schaue dir unbedingt auch die 7 Schritte an, wie du dein Leben verändern kannst!

Tag revue passieren lassen

Webinar Andreas Bernknecht

Ein sehr informatives Webinar zu den Themen Unterbewusstsein, Glaubenssätze, Ziel finden, binaurale Beats usw.

Willenskraft

Willenskraft stärken – Dinge endlich anpacken!

Ziel finden und erreichen